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Röntgen


Das konventionelle Röntgen gilt als Basisuntersuchung der radiologischen Diagnostik. Viele Patientinnen und Patienten wissen, was mit dem Begriff Röntgen gemeint ist. Die Diagnostik mit Hilfe des Röntgen findet prinzipiell für alle Körperregionen Anwendung und gilt als tragende Säule der Radiologie.

Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei. Innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde wird ein Röntgenbild, beispielsweise vom Thorax (Brustkorb) oder von Knochen und Gelenken erstellt.

Manchmal ist das Hinzuziehen eines Kontrastmittels notwendig, mit dem künstliche Kontraste auf dem Röntgenbild sichtbar gemacht werden. So lassen sich z. B. die Nieren und Harnleiter deutlicher hervorheben und untersuchen.

Häufige Röntgenuntersuchungen aus unserem Praxisalltag sind Röntgenaufnahmen des Skeletts, durchgeführt, bei Verdacht auf Verletzungen von Knochen und Gelenken und Aufnahmen des Thorax. Das sind Röntgenaufnahmen des Brustkorbes. Innerhalb kürzester Zeit lässt sich, mit dem Verfahren der konventionellen Röntgendiagnostik, eine medizinische Diagnose erstellen.

Übrigens: Die Strahlenbelastung bei einer einfachen Röntgenuntersuchung ist im Vergleich zu der natürlichen Strahlung, der ein Körper das ganze Jahr ausgesetzt ist, gering.

Weitere Informationen finden Sie im Bereich FAQ.





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